Projektverlauf Gesundheitsmanagement

Nachdem Sie einen besseren Blick über die Vorteile des Gesundheitsmanagements gewonnen haben, stellen wir Ihnen nun vor, wie das betriebliche Gesundheitsmanagement in Ihrem Unternehmen langfristig implementiert wird.

Selbstverständlich begleiten wir von der WORK GmbH Sie bei jedem einzelnen Projektschritt mit vollem Einsatz.

Phase 1: Vorlaufphase

In der Vorlaufphase besprechen wir gemeinsam mit Ihnen die aktuelle Situation in Ihrem Unternehmen. Das unmittelbare Arbeitsumfeld liegt dabei genauso im Fokus wie Haltung, Einstellung und Gewohnheiten Ihrer Mitarbeitenden. Im Anschluss daran erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen Lösungsansätze und definieren die konkreten Ziele des Gesundheitsmanagements.

Phase 2: Einstiegsphase

Zu Beginn der Implementierung werden alle Beteiligten gezielt über die kommenden Veränderungen im Unternehmen informiert – beispielsweise im Rahmen eines organisierten Gesundheitstags.

Phase 3: Analysephase

In der Analysephase erfassen wir die aktuelle IST-Situation in Ihrem Unternehmen. Hierbei kommen unterschiedliche Instrumente zum Einsatz, bei denen die Mitarbeitenden aktiv einbezogen werden. Beispiele hierfür sind Basis-Gesundheitschecks, Gefährdungsbeurteilungen oder gezielte Mitarbeiterbefragungen.

Phase 4: Umsetzungsphase

Basierend auf den Analyseergebnissen werden Maßnahmen zur nachhaltigen Gesunderhaltung Ihrer Mitarbeitenden definiert. Ziel ist es, ein dauerhaft gesundes und motivierendes Arbeitsklima zu schaffen und das Wohlbefinden Ihrer Belegschaft zu steigern.

Phase 5: Erfolgsbewertung

Kurzfristige Maßnahmen sind wenig wirksam, wenn sie nicht langfristig evaluiert werden. Daher werden alle eingeführten Maßnahmen und Prozesse im Nachgang systematisch überwacht und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bewertet. Durch dieses Monitoring – im Sinne des PDCA-Kreislaufs (Plan, Do, Check, Act) – lässt sich das Gesundheitsmanagement kontinuierlich verbessern und an sich wandelnde Anforderungen anpassen. So wird es zu einem lebendigen Teil Ihrer Unternehmenskultur.